Alex Weg zum Trabi
1990 war ein historisches Jahr für mich: Abitur gemacht und der erste Urlaub mit dem Motorrad damals noch in der DDR. Auf der Fahrt hatte ich riesigen Respekt vor der VoPo und den auf der Autobahn lauernden Schlaglöchern. Doch laufend wurde ich von Trabis überholt. Das muß doch ein super Auto sein! Vehemente Versuche meiner Berliner Verwandtschaft schlugen fehl, mich mit einer Probefahrt in ihrem Trabi davon abzubringen. Und so kam es, daß das ohnehin notwendige Studentenauto ein Trabi 601 S de luxe wurde (etwas Luxus muß schon sein!). Das war dann auch der erste Trabi im Landkreis Altötting, der von einem Wessi gefahren wurde.
Wenn es bloß bei einem Trabi geblieben wäre... Mittlerweile sind es sechs.
Wenn es bloß bei den Trabis geblieben wäre... Mittlerweile sind es noch MZ´s, Simson´s, ein Wartburg 1.3, Lastenanhänger und Wohnwägen. Sobald wieder Platz da ist, geht es weiter...

QEK junior Sitz- / Schlafgruppe

mein Eigenbau-Cabrio mit QEK junior

Intercamp 355 L (noch Baustelle) und Wartburg 1.3 (mit dem darf ich nicht fahren,
den beansprucht mein Schatz).
Der Sachsen-Anhänger ist mal gerade wieder voll mit Wartburgteilen...

auf die nächsten 1000.000 Wartburg-km!

nochmal der Intercamp (für die DDR zu schade, drum ging er gleich in den
Export – meinen habe ich aus Holland)

vordere Sitzgruppe im Intercamp

... war eine der letzten Export-MZ von der DDR in die BRD...

...und nun schlägt das Imperium zurück

meine rote MZ ETZ 251 im Normalzustand...

... und vor der Abfahrt zum MZ-Treffen in Zschopau

unser ständiger treuer Begleiter und IFA-Fan Jessy